FAZ-Artikel Guinand Duograph Flieger
-
-
Mir gefällt ja immer, wenn Journalisten sich in das Sachgebiet über das sie schreiben ein wenig einarbeiten (und die deutsche Rechtschreibung beherrschen) …
"Als Besonderheit bezeichnet Guinand das in zwei Jahren Entwicklungsarbeit entstandene, ebenfalls matte Edelstahl-Armband. Er ist mit Phasen ausgestattet, also Abstufungen an den Seiten. Sie lassen das Armband schlanker wirken als übliche Gliederarmbänder."
: schock
-
Hallo Michael,
danke für den Link.
Leider ist das aber ein totaler 0815 Beitrag.
FAZ unwürdig eine einzige Auflistung von Hersteller angaben.
Denke der Schreiberling hat die Uhr nie in Händen gehalten
Aber schöne Uhr,Gruss Lasse
-
Mir war nicht bewusst, dass Guinand eine Manufaktur ist, der Begriff wird mehrfach genutzt im betreffenden Bericht.
Wobei mal wieder zu klären wäre, was eigentlich die Definition einer Manufaktur ist.Nach meinem Verständnis ist das ein Unternehmen , welches wesentliche Komponenten selbst produziert.
Nachdem Guinand meines Wissens nach weder Werke noch Gehäuse oder Bänder selbst produziert, sehe ich Guinand nicht als Manufaktur.Damit will ich natürlich niemand auf den Schlips treten, aber das ist meine persönliche Meinung .
-
Je nachdem, welche Quelle man zur Begriffsdefinition von "Manufaktur" heranzieht (Wikipedia, Duden, weitere), erhält man leicht voneinander abweichende Beschreibungen.
Eines machen aber alle Quellen gleichermaßen deutlich: Guinand ist keine Manufaktur.
Gruß
mabel -
Guinand bezeichnet sich auf Instagram selbst als Fertigungsstätte.
-
Übrigens bezeichnet man jetzt die Uhren, wie auch andere Hersteller, als Instrumente...
-
gelten Uhren mit Sellitawerke auch als Manufaktur?
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!