@Onkel: Die Befestigung mit Klett gefällt mir optisch nicht, ich hätte auch Sorge, dass es das Gewicht mit der Zeit nicht mehr hält. Ist aber kein Fakt, nur ein Gefühl.
Der Fahrrad-Faden
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Ich habe das Bordo Granit XPlus 6500 in 85cm.Das habe ich auch bin bin recht zufrieden.
Zusätzlich habe ich auch noch ein Bäckerschloss
Praktisch für, nun ja, mal eben zum Bäcker rein und für wenn es doch mal länger irgendwo steht mache ich beide Schlösser zu … und die Diebe suchen sich (hoffentlich) das nächste aus …
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Dieses Bäckerschloß oder Rahmenschloss gibt es auch mit Smartphone-Steuerung, d.h. bei Annäherung öffnet es automatisch. Ein Alarm (akustisch und per Smartphone) ist auch dabei.
https://www.amazon.de/LOCK-Fahrradsc…ps%2C603&sr=8-5 -
Ich habe mal ein wenig zum Ebike recherchiert und bin darauf gestoßen, daß Ersatzteile dafür oft nicht zu bekommen sind. Allgemein heißt es ein Akku hält 3 Jahre und der Motor 4. Auch die Steuerung geht gerne mal kaputt und ist als Ersatzteil nicht verfügbar.
Wenn das in der Breite stimmen würde wäre das ein kurzes und teures Vergnügen wie ich finde.
Die E Bike Technik verglichen mit der Digital Fotografie ist sicher noch in den Kinderschuhen und schreitet schnell voran, da kommt jedes Jahr was Neues.
Wie ist Eure Meinung zur Haltbarkeit und wie sind Eure Erfahrungen?
Jede 3 Jahre mal 3 Kilos ausgeben, da kauf ich mir lieber SINN Uhren ..... also ehrlich SchuechternKichern
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Hmmm, Ebikes gibt es jetzt ja schon seit einigen Jahren, ich kenne Leute, die sich nach 6-7 Jahren bereits das zweite Bike gekauft haben. Der Kaufgrund war aber nicht mangelnde Ersatzteileversorgung, sondern der deutliche Entwicklungssprung.
Die Leistung der Motoren und v.a. der Akkus hat sich zwischenzeitlich verdoppelt, die Kaufpreise allerdings sind nicht günstiger geworden.
E-Bikes bestehen wie sonstige Bikes auch "nur" aus Komponenten, die in der Grossserie hergestellt werden. Die Bremsen sind von Magura oder Shimano, die Schaltung, Schaltwerk, Kassette kommen von Shimano oder SRAM. Der Antrieb selbst kommt von Bosch, von Shimano, Yamaha oder Brose. Meist sind Motoren, Akkus, Ladekabel aus einem System, d.g. von einem Lieferanten, meines Wissens nach lässt nur Brose eine freie Zusammenstellung offen. Die Gabel und Dämpfer werden von RockShox , FOX oder Suntour zugekauft. Alle anderen Teile (ausser Rahmen) sind austauschbar.
Bitte um Nachsicht bei der Nennung der Hersteller, ich hoffe, ich habe die Wichtigsten genannt (und keine vergessen).
Ich fahre noch nicht solange EBike, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es generell mit der Ersatzteilversorgung Probleme gibt.
Ein anderes Thema sind die Kosten:
Mit Kauf eines E-Bikes sollte klar sein, dass man ein -wenn auch nur schwach- motorisiertes Fahrzeug erwirbt. Daher ist mit Unterhaltskosten zu rechnen, die mit einem normalen Fahrrad (also quasi ohne Folgekosten) nicht zu vergleichen sind.
So ein Ersatzakku kostet dann schnell einige Hundert Euro, das Bike ist schwerer und damit unterliegen die Bremsen einem höheren Verschleiß, der gesamte Antrieb mit Kette und Kettenrad muss öfter getauscht werden. Es empfehlen sich regelmäßige Inspektionen, auch die gehen ins Geld.Teuer wird es also eher wegen des Unterhalts, nicht wegen mangelnder Teile.
Beim guten alten Fahrrad musste man ja nur alle 10 Jahre mal den Schlauch flicken....
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Nebenbei: Wie bei Uhren gibt es auch bei Ebikes einen Zweitmarkt. Wie bei vielen Fitness-Geräten gibt es da echte Schnäppchen von fast ungenutzten EBikes mit wenigen 100km.
Ersparnisse von 50% sind durchaus reell, neue Griffe und ein neuer Sattel kosten nicht die Welt.
Die gängige Akku-Leistungsklasse von 500 Wh gibt es schon seit geraumer Zeit, somit gibt es auch Möglichkeiten für einen günstigen Einstieg. -
Es wird sicher jedes Jahr etwas Neues geben. Schliesslich geht es immer besser, schöner, leiser, weiter, schneller, effizienter etc. Frage ist nur, ob es den Wünschen und Ansprüchen gerecht wird. Wenn ja, dann bräuchte ich (wenn überhaupt) jedenfalls nicht jedes Jahr ein neues e-Rad (genau wie mein Macbook Pro derzeit auch schon im 7en Jahr ist) Akkus machen tatsächlich nicht ewig mit, aber sind austauschbar für einige hundert EUR,- Wie ich übrigens schonmal erwähnt habe, kann man derzeit normale Räder schon komplett (neu) motorisieren für 2-2,5k
Ich bin selbst kein e-Bike Fahrer, aber ich meine nur dass es mittlerweile für fast jeden Wunsch eine mehr oder weniger passende Lösung gibt. Was einem welcher Spass dann am Ende Wert ist muss bekanntlich jeder individuell entscheiden. Im Moment haben bei mir auch die Sinn Uhren Priorität. Wenn ich mein Traumradl noch nicht hätte, wäre es vermutlich genau anders herum. -
Beim Schloss bin ich nun bei LITELOK aus UK gelandet. Sehr leicht und laut test stabil. Zudem flexibel, abwischbar (kein Stoff) und mit ca. EUR 100 fair bepreist. Lieferzeit laut Hersteller 2-3 Tage.
Ich bin nur noch unschlüssig, ob es das "Silver Flexi U" mit max. 70cm
https://de.litelok.com/products/litelok-flexi-u-silver-1
oder das
"Silver Flexi O" mit max. 85cm wird.
https://de.litelok.com/products/litelok-silver-flexi-oOptisch gefällt mir das "U" am Rad montiert besser. Aber 70cm sind schon verdammt wenig, insbesondere bei einem XXL-Rad, bei dem Rahmen und Vorderrad nicht so dicht zusammenliegen
?!test: https://www.test.de/Fahrradschloss…eugt-5322280-0/
Ich habe mich doch für das Tragen eines Helms entschieden. Es wird ein UVEX i-vo cc in mattweiß. Von mattweiß verspreche ich mir weniger Aufheizung als von mattschwarz. War gestern in amazon für EUR 55 bestellbar, heute ausverkauft.
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Na dann können die Strassen und Feldwege ja jetzt gut vorbereitet gerockt werden. Viel Spass

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Ich habe mich am Wochenende mal intensiv mit Fahrradschlössern beschäftigt. Oje! In YOUTUBE finden sich diverse Videos. Mit einem guten Bolzenschneider sind praktisch alle Schlösser, welche unter ca. 2,5 kg wiegen in ca. 1 Minute aufzubekommen. Zumindest SOFERN das Schloss nahe genug am Boden positioniert ist (in der Praxis zu 90% der Fall), da man dann einen Hebel auf dem Boden abstützen kann. Freihändig ist die Übung freilich wesentlich schwerer. Die schweren Bügelschlösser und die massiven Ketten sind in der Praxis viel zu kurz, um das Rad an irgendein Geländer, Verkehrsschild oder gar Laternenpfahl zu binden. Bei Schloßlängen unter 1,10m ist es meist unmöglich das blitzschnell demontierbare Vorderrad + Rahmen + Geländer/Pfahl zu umschließen.
Bei mir wurde es nun ein Kompromiss aus Gewicht, Länge und Sicherheit - tatsächlich das erstgenannte ABUS BORDO 6000A in 120cm. Das angeblich erste Faltschloß mit Alarmfunktion. Wenn man viel Zeit in YOUTUBE verbringt, weiß man zwar auch, dass es hier Methoden für "Panzerknacker" SchuechternKichern gibt, diese es jedoch ggf. bevorzugen sich aufgrund der Innovation woanders leichtere Beute zu suchen. Fehlalarme, wenn man das Schloß als Eigner nicht binnen 5 Sekunden aufgeschlossen bekommt, scheint es ebenfalls zu geben
. Ich probiere es mal aus
. Gut finde ich, dass das Ding auch Alarm schlägt, wenn einer versucht, dass Rad wegzutragen - sofern es z. B. nur mit anderen Rädern zusammengeschlossen ist.Unterm Strich ist ein großer Bolzenschneider freilich auch recht auffällig. Laut den Experten ist es daher besonders gefährlich, wenn man ein hochwertiges Rad immer zu den selben Zeiten am selben Ort abstellt. Diebe würden sich dann entsprechend vorbereiten und zuschlagen.
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Hallo ihr Biker,
anbei ein Paar Bilder von den hier im Forum schon gezeigten Mammutbäumen im Oberurseler Wald.
Die sind schon gigantisch.Liebe Grüße Humpy
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Habt ihr einen Tipp für einen SIMPLEN + ROBUSTEN + PREISWERTEN (max. ca. EUR 50) Fahrradcomputer? Also nix Highend und nix zum posen.
Mindestanforderungen:
1. Km-Zähler insgesamt
2. Km-Zähler Tagestour
3. Tachometer
4. Wasserdicht
5. Hübsches Design, möglichst komplett schwarz
6. Kompakte Abmessungen
7. Gute Ablesbarkeit
8. Möglichst nix direkt aus China wg. LieferzeitVorab besten Dank
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Ich nutze eigentlich nur noch das Smartphone aber habe als Back-up einen sehr einfachen kabellosen Sigma BC Pure 1 ATS. der entspricht al deinen Anforderungen, ausser dass er nicht schwarz sondern weiss ist und kostet nur 20-30. Wenn man sich allerdings für die bekabelte Variante entscheidet ist das Ding auf einmal schwarz.
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Hallo Onkel,
habe einen VDO m1.1 seit ungefähr 2 Jahren und ca. 3200 KM.
Ist ein solider aber einfacher Begleiter. Bin absolut zufrieden.
Ich habe den auf meinem " täglich, immer in Gebrauch " Bike.
Auf meinen anderen Bikes habe ich hochwertigere Geräte, heißt aber nur, dass die viel mehr können und nicht unbedingt robuster oder langlebiger sind.
Diese wiederum haben auch den riesen Nachteil, dass nach einem Batteriewechsel man etwa eine Stunde die Dinger einstellen muss.Das kann er:
-Uhrzeit (nein kein Datum und dann natürlich auch keine Schnellverstellung)
-Tagesstrecke
-Fahrzeit
-Gesamt Strecke
-TachometerAussehen ist ja bekanntlich Geschmacksache muss aber sagen, mir gefällt er sogar.
Preise liegen so zwischen 18 - 30 Euronen.Schau mal im www.
Gruß Humpy
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Danke für den Input
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Ich denke, es wird der SIGMA 7.16 ATS. Der kostet wenig mehr als der o. g. SIGMA Pure 1 ATS und zeigt zusätzlich noch Durchschnittlichgeschwindigkeit und Gesamtfahrzeit an.Ich hatte auch kurz den SIGMA 23.16 ATS mit Pulsmesser über Brustgurt im Kopf, habe das aber verworfen. Den Brustgurt werde ich mir in der Praxis nur selten antun. Und viele andere Funktionen machen das Gerät unübersichtlich. Zudem steigt die Diebstahlsgefahr, wenn man das Teil mal versehentlich am Rad lässt. Okay, eine Temperaturanzeige wäre noch ganz nett, aber so what...
GPS mit Navi wäre freilich auch witzig. Aber, wenn ich das richtig verstehe, muss man die Routenplanung vorher am PC vornehmen und dann auf den Fahrradcomputer übertragen. Das erscheint mir zu aufwändig. Navi im Auto reicht mir (erstmal).
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Hallo Frank !
Das mit GPS und Navi ist gar nicht so aufwändig.
Ich nutze derzeit eine Handyhalterung von SP-Connect; die hält das Handy sicher und man kann es auch während
der Fahrt gut bedienen und vor allen Dingen ablesen.Software läuft bei mir "Komoot"; dafür habe ich incl. aller Karten weltweit einmalig 30 Euro gezahlt.
Ich nutze hier in erster Linie die Funktion "Strecke aufzeichnen", d.h. die gefahrene Strecke wird aufgezeichnet.
Kannst du dann verschicken und andere können die Tour nachfahren. Man kann zur Tour auch gemachte Fotos dazu abspeichern
um beispielsweise auf besonders schöne Punkte entlang der Wegstrecke hinzuweisenHabe letztens mal die Navi-Funktion getestet:
auf dem Mac einfach per Mausklick die Wegpunkzte zu einer Tourenplanung hinzufügen und per Mausklick aufs
Handy. das wars.Dann bei Tourenstart Software öffnen; auf geplante Touren gehen, Tour auswählen und "Navigation starten" drücken
und schon gehts los.Für mich (wir wandern auch gerne sogenannte "Premium-Wanderwege") ein entscheidender Nachteil:
Du findest über Komoot keine Premium Wanderwege oder sonstige Wanderwege weil du da nur über "Orte" suchen kannst.
Ansonsten ist die Software top.Zum Wandern nutze ich dann die Wander-App vom ADAC, da funktioniert das auch mit den Wanderwegen

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Danke für den Input !
Ich denke, es wird der SIGMA 7.16 ATS. Der kostet wenig mehr als der o. g. SIGMA Pure 1 ATS und zeigt zusätzlich noch Durchschnittlichgeschwindigkeit und Gesamtfahrzeit an.Gesamtfahrzeit gibt meiner zwar auch an aber da die zwei im Grunde fast gleich billig sind wäre mir die zusätzliche Durchschnittsgeschwindigkeit auch ganz angenehm.
GPS mit Navi wäre freilich auch witzig. Aber, wenn ich das richtig verstehe, muss man die Routenplanung vorher am PC vornehmen und dann auf den Fahrradcomputer übertragen. Das erscheint mir zu aufwändig. Navi im Auto reicht mir (erstmal).
Man muss nichts. Routen vorab planen hat viele Vorteile, aber auch ein paar Nachteile. Bevor ich mit dem Rad auf Weltreise ging habe ich mir ein Garmin GPSMAP Gerät gekauft und versucht mich mit der Basecamp Software vertraut zu machen. Leider musste ich feststellen, dass ich entweder zu ungeduldig, zu faul oder zu blöd bin für die Garmin Software. So habe ich das GPSMAP schnell wieder verkauft und bin ich auf Smartphone Apps umgestiegen. PocketEarth Pro habe ich dann wenigstens soweit verstanden, dass ich losfahren konnte ohne mich zu verirren, ausserdem war die App mit EUR 15,- deutlich günstiger als jedes GPS Gerät (welche m.E. fast schon überflüssig sind)
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ja; mittlerweile finde ich GPS-Geräte auch überflüssig; das können Smartphone + Software mindestens genau so gut
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Beim Smartphone muss man allerdings mehr drauf achten, dass die Stromversorgung ausreicht. z.B. durch Powerbank oder Dynamo+Pufferakku.
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