Liebe Gemeinde, liebe Pros;
bei meiner U2 MB gibt es immer wieder kleinere Probleme, die eigentlich technisch wohl eher banal sind, jedoch verlangen, dass die Uhr jedesmal zum Hauptquartier geschickt wird.
Ihr kennt das: die Wartezeiten sind lang (ist halt mal so...) und das hin und her schicken entspannt mich auch nicht wirklich, nachdem mir schon einmal ein Wecker auf dem Versandweg verlustig ging.
In den letzten zwei Jahren war die Uhr weit länger bei Sinn als bei mir. Ich denke, ich habe sie drei- oder viermal eingeschickt. Einmal sind die Zeiger auf der Welle verstellt, dann hat sie einen kräftigen Vorgang - ich hatte sogar schon einen Werktausch in Erwägung gezogen.
Jetzt - nach wenigen Wochen bei mir - steht auf einmal die Uhr alle Nas' lang für ein paar Minuten und muss etwas angeschüttelt werden, damit sie wieder läuft. Wenn ich mir der Uhr jemals auf 2000m tauchen würde, hätte ich am anderen Arm gerne meine 103 HD als backup dabei... SchuechternKichern
Eigentlich kann das Problem doch wohl jeder Uhrmacher angehen, aber wegen der "Gehäusetechnologie" (Dichtungen, Schutzgas und Hastenichtgesehen) hat mir bislang jede*r davon abgeraten. Doch so langsam wär's mir wohl egal: ich würde den Gewährleistungsanspruch durch die Reparaturen bei Sinn und die Wasserdichtheit "opfern" - Hauptsache, ich habe eine Uhr, die im Alltag zuverlässig die Zeit zeigt.
Oder wie seht Ihr das? Kann ein Uhrmacher das Gehäuse öffnen und "alltagstauglich" verschließen, um am Werk Arbeiten zu verrichten?