Kaffee S(p)inner - der offizielle Kaffee-Thread

  • Meine liebevolle Replik schicke ich doch per PN - zum Glück gibt es paste/copy SchuechternKichern

    Da schau her, Ru_di, Du hast Dir mit Deiner Glosse aber auch wirklich Mühe gemacht - das war schon viel Schönes dabei :brav:


    P.S.:woerrechthhat,haterrecht,derSpezi....

    Ihr habt die Uhren - wir haben die Zeit

    (Afghanisches Sprichwort)

  • Meine liebevolle Replik an Snowy & Spezi

    Mir schmeckt meine Sorte Kaffee.
    Wenn ich Euch richtig verstehe ist die Sorte aber politisch wenig korrekt, müßte ich nach Ersatz suchen.
    Wird schwierig, wenn auch nicht unmöglich :D

    PC
    Die meisten Uhrenhersteller vor 1945, Artilleriezünder & Bombenzünder.
    Gut für meine Sinn Uhren:D gegründet nach dem Krieg

    BMW 801 Sternmotor für Focke Wulf, ich fahr BMW, muß ich also auch noch wechseln, Fahrrad am Besten.

    Mercedes DB603 ff in der Bf 109….
    Varta Batterien für Panzer und V2….
    Opel Blitz….
    Horch lat. Audi…..

    Okay ich hör ja schon auf…..

    Wenn ich nur 20 Jahre zurück gehe wirds einfacher.

    Wenn Ihr wollt machen wir einfach mit dem Thema Kaffee weiter…..(und ihr nehmt meine Beiträge hier als das, was sie sind, lustig mit einem Augenzwinkern)

    Ganz lieben Gruß

    Ru_Di

    Expect no quarter, expect no mercy, expect total hell

  • Hat absolut nichts mit PC oder "Politisch korrekt" zu tun, das sind Sachen die mich persönlich in 15, 25, 35 Jahren direkt betreffen könnten. Dass man damit nicht die Welt rettet, ist mir schon auch klar.
    Ich hab' die letzte Zeile ganz bewusst dazugeschrieben. Hätte auch damit leben können, wenn du nix dazu gesagt hättest und ich werd auch genauso weiterleben, wenn du weiter bei Nestle kaufst :D


    Da es hier ja aber um Kaffee geht:

    Bei mir ums Eck gibts jetzt tatsächlich noch eine neue Rösterei und ich bin mittlerweile stark am Überlegen nicht selbst Kaffee zu rösten. Der Rohkaffee ist quasi unendlich haltbar, wenn richtig gelagert und kostet je nach Sorte die Hälfte vom Gerösteten. Da kann man dann auch mal 4 kg kaufen und alle zwei Wochen ein Pfund rösten oder so. Wenn man das richtige Equipment hat, ist der tatsächliche Arbeitsaufwand ein paar Minuten pro Röstung.

    Hatte die Idee schon mal jemand? Wie seid ihr dabei verblieben?


    @Snowy und ich meinte damit den Kaffee tatsächlich zu rösten bevor man ihn malen will und in seinen Siebträger drückt FrecheFratze FrecheFratze FrecheFratze FrecheFratze SchuechternKichern SchuechternKichern SchuechternKichern SchuechternKichern : muaha

    @WTW hast du den Brasilien Arabica schon probieren können? Ich wusste, dass du keine Siebträgermaschine hast, sondern die "Kaffee-Bong" deswegen dachte ich wäre was ganz helles vielleicht ne gute Option.

    Viele Grüße,

  • @ Spezi latürnich' hab' ich auch eine Siebträgermaschine (ordentlich im Keller inner Kiste verpackt — zusammen mit der Mühle ;-)) Aber Deine Spende im Vollautomaten oder der 'Bong' zu bereiten hatt' ich leider noch keine Muße …

    Am fear nach gleidh na h-airm an ám na sìth, cha bhi iad iage an am á chogaidh.

  • Vielen Dank an Spezi für deine Ausführungen zu meiner Frage.
    Tatsächlich habe ich schon ein VST Sieb mit 15g (angeblich) und taste mich gerade an die Kaffeemenge heran.
    Eben um 1g erhöht, passt noch prima.

    Alle Zusammenhänge mit Mahlgrad, Füllmenge, Channeling usw. sind mir schon klar - Kaffee ist auch eine meiner Leidenschaften und
    mit der Baratza Forte AP mit Keramikscheiben und vielfältigen Einstellmöglichkeiten bin ich schon ganz gut dabei.
    Die E61 tut ihr Übriges, fein wäre evtl. noch PID aber auch so passt es für mich recht gut.

    Das Befeuchten der Bohnen fand ich spannend. Funktioniert tatsächlich. Ich lerne hier immer etwas dazu und finde es gut,
    dass jeder hier zum Thema aktiv sein kann, egal wie die Kaffeeleidenschaft ausgelebt wird.

    Jeder muss für sich entscheiden, was schmeckt und wie die Ansprüche sind.

    Wenn es schnell gehen soll werkelt hier auch noch eine Solis Master neben der ECM oder Herdkännchen oder Chemex, je nach Lust und Laune.

    Viele Grüße

    Chris

  • @ Spezi latürnich' hab' ich auch eine Siebträgermaschine (ordentlich im Keller inner Kiste verpackt — zusammen mit der Mühle ;-)) Aber Deine Spende im Vollautomaten oder der 'Bong' zu bereiten hatt' ich leider noch keine Muße …


    Ach Mensch, wie doof von mir, ich hab gar nicht dran gedacht, dass du ja unter Umständen gar keine Mühle für den Kaffee hast...

    Viele Grüße,

  • @Spezi — sodele jetzt hab' ich getestet und für (gut) befunden:

    als Espresso ist er mir zu leicht, aber

    ein Doppelter auf Eis mit aufgeschäumter kalter Milch ist bei diesem Wetter ein Träumchen!

    Am fear nach gleidh na h-airm an ám na sìth, cha bhi iad iage an am á chogaidh.

  • Ein paar zum Thema passende Urlaubsimpressionen...

    Tatsächlich ist es schwierig in Italien einen wirklich schlechten Espresso zu bekommen. In 14 Tagen Toskana war das nur einmal der Fall. Der in einem Restaurant servierte Café war so heiß, dass man ihn nicht schmecken und genießen konnte.
    Ansonsten merkt man halt, dass die Barrista dort wissen was sie tun ;)

  • @WTW freut mich! Mein Gefühl war, dass diese Röstung wohl einen wirklich guten Filterkaffee ergeben könnte, wenn man mal was anderes möchte, vielleicht sogar ein netter Cold Brew.


    Ich bin aus Italien nun zurück und habe dort ganz im Dienste der Wissenschaft jedes Panini, jede Pizza, jedes Gelato und natürlich auch jeden Espresso der mir über den Weg gelaufen ist getestet. Natürlich alles ganz uneigennützig!!! Ich schwöre es!

    Ich muss sagen, dass ich von den Autogrills wirklich sehr sehr angetan war. Etwas gewöhnungsbedürftig war aber das Tempo in dem die Grazien dort gearbeitet haben, der Espresso war doch überall ziemlich gut, wenn auch doch sehr unterschiedlich je nach Region (obwohl eigentlich die gleiche Bohne). Die belegten "Stullen" aka Paninis waren aber über jeden Zweifel erhaben. Eins besser als das andere.

    So wie ich es verstanden habe, ist der Kaffee, den es dort gibt eine spezielle Röstung nur für die Autogrills und in den Kaffeenerdkreisen wohl sehr beliebt. Sehr kräftig und dunkel, obwohl angeblich eher Medium.


    Die Maschinen dort sind natürlich auch nochmal ne ganz andere Hausnummer und werden so ca. das 40- bis 60-fache der durchschnittlichen Siebträgermaschine für zu Hause kosten:

    Viele Grüße,

  • Hatte mal ne Freundin aus Neapel.

    Da gabs den auch immer, leider zu stark für mich (der Kaffee, nicht die Freundin)

    Ganz lieben Gruß

    Ru_Di

    Expect no quarter, expect no mercy, expect total hell

  • Zu dem Stichwort: kennt jemand hier (noch) den Film "Out of Rosenheim" mit Marianne Sägebrecht? Wenn ja, weiß jemand (noch) wie ich ausgerechnet jetzt darauf komme? SchuechternKichern

    Wenn nicht, werde ich einmal in die Tiefen von diesem Internetz eintauchen, fülleich finde ich noch die Szene...

    Ihr habt die Uhren - wir haben die Zeit

    (Afghanisches Sprichwort)

  • Vor 85 Jahren :whistling: wurde ich einmal zu einem Espresso-Seminar eingeladen.

    Sehr interessant, das - aber der Referent konnte mit meinem Faible für sehr alte Haushaltsmaschinen mit Handhebel (damals: Cremina, Club, Faemina und Peppina) so überhaupt gar nichts anfangen. Von wegen "konstantes Ergebnis" und so SchuechternKichern Für ihn musste es mindestens eine E61 Brühgruppe am Chrombomber, wenn nicht gleich eine Bar-Maschine mit Festwasseranschluss sein, die gefälligst in jeden guten Haushalt gehört - zufällig hätte er auch ein paar davon zu verkaufen gehabt...

    Er erzählte folgende story: im viktorianischen Empire brach ja seinerzeit die Industrialisierung aus. Der gemeine Arbeiter bewegte sich zum Broterwerb in einem Umfeld, für das der Begriff "Arbeitssicherheit" erst noch erfunden werden musste. Ellenlange Transmissionsriemen aus Leder verbanden die antreibende Dampfmaschine mit Stahlpressen, großen Schmiedehämmern undsoweiterundsofort. Wenn da eine Hand zwischen die Werkstücke kam,... naja... Wenn der Transmissionsriemen riss, peitschte er durch die Werkhalle. Egal, muss ja, Das Empire brauchte Kanonenboote und Eisenbahnbrücken!

    Zum Glück gedieh auf Ceylon Kaffee. Die ganze Insel war damit überwuchert. Damit konnte der gemeine Arbeiter gut gedopt seine 12-Stunden-Schichten fahren. Und naja, die Upper Class erfreute sich auch der belebenden Wirkung des Wundertrunkes im ehelichen Bette, in den anderen Betten auch und überhaupt. Und was an Kaffee übrig blieb, konnte man auch gut an den Rest der zivilisierten :wacko: Welt verkaufen.

    Als aber der Kaffeerost, eine sehr aggressive Pflanzenkranheit im Nullkommanix die Kaffeepflanze auf Ceylon vernichtete, wurde aus der Not heraus Tee angebaut. Macht auch wach - etwas halt - und unterstützt auch die Standhaftigkeit mit den Gespiel*innen (sorry boomer, aber hier muss man einfach gendern) - aber halt nicht so richtig. Deshalb war klar, die begrenzten Kaffee-Bestände aus dem übrigen Commonwealth braucht der Adel - dringend! Andererseits: wenn der gemeine Arbeiter drei Stunden vor Schichtende aus den Latschen und in die Esse kippt, ist das ja auch dem Großen und Ganzen nicht dienlich - ein Dilemma Gruebeln

    Eine Frau, ein Wort. Die Queen fällte einen Entschluss: Kaffee für die Working Class, Tee für die gehobene Gesellschaft! Diese musste sich halt fürderhin bis zur Erfindung von Sildenafil mit Kokain und so behelfen. Teatime, High Tea und all' das Gedöns war also im Grunde ein PR-Coup. Es wurden nämlich Ansichtskarten verschickt und Zeitungsberichte lanciert, damit auch das letzte Inzestopfer wusste, was die Stunde geschlagen hat. Adel verpflichtet - weiß man ja :ash:

    In diesem Sinne:

  • Schön erzählt! Der Mythos von der Queen als „Chief Barista of the Empire“ gefällt mir und hätte man der Viktorianerin glatt zugetraut, bei der Menge an absurden Verboten und Geboten, die sie sonst so aufgestellt hat. SchuechternKichern

    Tatsächlich ist das mit dem Kaffeerost auf Ceylon ziemlich übel gewesen. Achtzehnhundertirgendwann schlug der Rost zu, innerhalb von 20 Jahren war die komplette Kaffeeindustrie auf der Insel, die am meisten Kaffee weltweit produziert hat, Geschichte. Danach kam dann Tee und Ende des Jahrhunderts exportierte Ceylon schon mehr Tee als ganz China.

    Spannend auch: Während der viktorianischen Zeit wurde Tee durch massive Werbung der East India Company als respektabler und moralisch überlegener Trunk gegenüber Kaffee inszeniert. Kaffee war „kontinental“ und galt eher als etwas für Rebellen, Intellektuelle und Arbeiterkneipen. So viel zur PR-Strategie...

    Erfinderisch war man auch da schon, wenn zum Beispiel der Schnauzer zu oft mit Tee in Berührung kam:


    Edit: das einbetten eines Bildes klappt mal wieder nicht....... daher hier der Link: https://www.nps.gov/articles/000/i…utorotate=false

    Viele Grüße,

  • Oha, da hat man im Jahre des Herrn 1940 ja eine köstlich fabulierte Geschichte, gespickt mit halbgaren Halbwahrheiten, imperialem Halbwissen und einer Prise pubertärem Pseudomarxismus aufgetischt — ein Referent, der die gesamte Komplexität viktorianischer Weltwirtschaft, kolonialer Ausbeutung, Industriegeschichte, Agrarökologie und Sexualpsychologie des Empire versehentlich von den Beschriftungen viktorianischer Teekannen statt einem Wirtschaftslexikon abgeschrieben hat.

    Purely for the record:

    1. Die Industrialisierung 'brach aus' — wie eine Laune der Natur, irgendwo zwischen Vulkanausbruch und Heuschnupfen. Natürlich völlig unabhängig von Erfindergeist, Kapitalakkumulation und massiver Ausbeutung. Aber klar, peitschende Transmissionsriemen klingen einfach dramatischer als „fortschreitende Mechanisierung und Urbanisierung“.
    2. Kaffee auf Ceylon — war das vor oder nach den großflächigen Teeplantagen, die die Briten dort systematisch aufbauten? Nachdem Kaffee eben nicht flächendeckend dort gewachsen ist, sondern eher eine kurze und traurige Episode war – bevor der Kaffeerost kam und die Plantagen dahinraffte wie eine viktorianische Netflix-Serie nach Staffel 1. Ach so, er hat das ja erwähnt. Nur… daß Tee dann zum Hauptprodukt wurde, für den Export und nicht primär zur sozialen Umverteilung im Empire — ist etwas untergegangen im Nebel der Kokainträumerei.
    3. Männer in Kaffeestuben statt im Ehebett — sicher eine schöne Vorstellung. Nur schade, daß Coffeehouses im England des 17. Jahrhunderts florierten – also lange bevor Victoria überhaupt an Teetassen schnupperte. Charles II war übrigens not amused darüber, dass diese Stuben eher intellektuelle Debattierclubs und Brutstätten der politischen Opposition wurden. Kein Wunder, dass er gesagt haben soll: "We don’t drink tea in England. But maybe some ale will do." Ganz der Mann des Volkes — mit Perücke.
    4. Die Queen als Barista-in-Chief, ein schneller Wink aus dem Buckingham Palace und zack: Kaffee für die Arbeiter, Tee für den Adel. Nur, daß die Monarchie längst symbolisch war und wirtschaftspolitische Entscheidungen in den Händen der wohl skrupellosesten Unternehmen der Weltgeschichte (ja, noch vor Nestlé) und Parlamenten lagen.
    5. Kaffee für die Arbeiterklasse, Tee für die Upper Class – gefällt als Meme, nur leider trank die britische Working Class bis zum 19. Jahrhundert meist Ale oder Gin und ab dem späteren 19. Jahrhundert erst wirklich vermehrt Tee. Billig, durch Zucker besser trinkbar, und wegen des abgekochten Wassers in vielen Slums nicht tödlich.
    6. Die tatsächliche Versorgung der Arbeiterschaft mit irgendetwas Nährendem oder gar Belebendem war... begrenzt. Wer täglich 14 Stunden Kolben stanzt, braucht mehr als einen Flat White — und die Queen war da eher selten im Catering involviert. Aber wer braucht Realpolitik, wenn man höfischen Kaffee-Kreml deuten kann?
    7. Tee als Erfindung des Adels zur Ablenkung vom Kaffeemangel — raffiniert konstruiert; fast wie eine Verschwörungstheorie mit Serviettenlogik. Tatsächlich war Tee das Statussymbol des 18. Jahrhunderts — kontrolliert von der British East India Company, im Dreiecksgeschäft mit Opium und Silber — jahrhundertelange kulturelle Prägung durch Kolonialhandel und sozialer Distinktionsgewinn in einer streng klassengegliederten Gesellschaft. High Tea war nicht PR, sondern Teil eines globalen Handelsimperiums, das koloniale Gewalt mit Etikette verkleidete. Aber hey, eine gute Erzählung braucht Dramaturgie; Ansichtskarten, Inzest und Aufputschmittel — that'll do it.
    8. Die degenerierte Upper Class durch Inzest — sicher der Adel war so durchgezüchtet wie seine Reitpferde. Wenn Lord Percival Algernon Featherstone-Crump seinen Tee serviert bekam, wusste man: Hier sitzt jemand, der seit sieben Generationen den Überblick über den Unterschied zwischen einer Cousine und einem Kanarienvogel verloren hat — und trotzdem zu hochnäsig ist, seine Füße selbst zu waschen.

    Viagra, Viktorianer und Viktualien — eine absolut notwendige ernstzunehmende wirtschaftshistorische Analyse.

    Danke für diese wunderbar bildungsbürgerliche Dosis Empire-Fanfic mit Arbeiter*innenromantik, Upper-Class-Gebashe und kolonialem Koffeinrausch.
    Fehlt nur noch, daß der Earl Grey persönlich mit Karl Marx Tee trank und beide gemeinsam den NHS gründeten.
    Wenn Netflix das verfilmt, schau ich's mir an – am besten mit einer Tasse Tee. Oder, wer weiß, einem kleinen Kaffee aus Ceylon. Wenn noch einer wächst.

    Am fear nach gleidh na h-airm an ám na sìth, cha bhi iad iage an am á chogaidh.

  • Um mal wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren :D

    War am Freitag beim Röster und durfte meinen Kaffee dann quasi selber rösten und den hab ich jetzt verköstigt. War sehr cool und ich hatte Glück, dass einfach nichts los war, der Herr hat mir jeden Schritt von der Auswahl der Kaffeefarm bis hin zum Verpacken erklärt


    Viele Grüße,

  • Peitschende Transmissionriemen

    &

    Barista in Chief


    : like

    Wir sollten dieses Drehbuch verfilmen :respekt:

    Hier gibt es mal wieder nur Plörre, bzw. This is not Kofi, this is braun water :D

    Oder mit anderen Worten: Wenn Du Kofi mit Milch und Zucker trinkst, warum trinkst Du dann überhaupt Kaffee?

    Ganz lieben Gruß

    Ru_Di

    Expect no quarter, expect no mercy, expect total hell

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