Seiko 62MAS/SLA017 The Holy Grail of Seiko Divers ?

  • Für mich ja !
    Und daher diese Story....

    Schon vor einiger Zeit habe ich meine Sammlung KOMPLETT umgestellt und so gut wie nur noch besondere SINN´s hereingenommen.

    Da ist aber eine Uhr , die mich seit dem Jahr 2017 (Erscheinungsdatum der SLA017J1) nicht mehr loslässt. Schon beim ersten "Umschnallen" war es passiert. Alles war schön...und der Kauf nach etwas Verzögerung in der Version mit Boot-Koffer (200 Stück für D-Land) , war auch wunderbar.

    Warum ist sie damals wieder gegangen ?
    Und warum kamen dann fast baugleiche Besonderheiten in folgender Reihenfolge:
    SLA017J1. 2018
    SLA037J1 2020
    SLA043J1. 2021
    SJE093J1 2024....Fotos folgen gleich.

    Zur Uhr
    Die Geschichte der 62MAS...

    Folgt gleich

    Viele Grüße !
    ursinn


    In der Ruhe liegt die Kraft

  • Die Taucheruhren-Geschichte des 1881 gegründeten, japanischen Traditionsherstellers Seiko ist überaus reichhaltig – kein Zufall, dass Taucheruhren in Form der Seiko Prospex Diver’s-Modellreihe heute zweifellos der Eckpfeiler des Seiko-Sortiments sind. Den Startpunkt für diese Erfolgsgeschichte markierte das Jahr 1965 mit der Einführung von Japans allererster Taucheruhr: der Seiko 62MAS mit den Referenznummern 6217-8000 bzw. 6217-8001. Doch Obacht: Bei Vintage-Modellen der 62MAS, die heute für mehrere Tausend Euro den Besitzer wechseln, gibt es einige Dinge zu beachten. Wer eher (neuen) Reissues zugeneigt ist, für den bietet Seiko auch etwas an: Eine moderne Interpretation der 62MAS ist unter anderem unter der Referenz Seiko SPB143J1 erhältlich…
    Und dann natürlich die eine vom Meister persönlich design´t. Die SLA017...

    Seiko Diver 1965

    Die Seiko 62MAS kam damals mit einem – für heutige Verhältnisse – kleinen Durchmesser von 37 mm, gewölbtem Plexiglas, grau-grünem Zifferblatt, und einer ordentlichen Wasserdichtigkeit von 15 atm (15 bar, 150 Meter). Der Seiko-Schriftzug und die rechteckigen, mit Chrom umrandeten Indizes waren appliziert (nicht gedruckt).

    Ins Auge sticht auch die besonders große Krone der 62MAS, damit die Uhrzeit auch mit Handschuhen leicht eingestellt werden konnte. Die Krone war allerdings nicht verschraubt, was heute Standard bei Taucheruhren ist, um ein versehentliches Öffnen und damit Eindringen von Wasser unmöglich zu machen.

    Die Seiko 62MAS kam mit dem mechanischen Kaliber 17J 6217A mit 17 Steinen – kein Zufall: die ersten zwei Stellen der Seiko-Referenzen haben damals auch immer auf das Kaliber hingewiesen. Das 17J 6217A brachte ein Datum samt Schnelleinstellung mit, auf einen Sekundenstopp bei gezogener Krone („Hacking“-Funktion) musste man allerdings verzichten.

    Der Preis der 62MAS damals, anno 1965, betrug 150 US-Dollar. Zum Vergleich: Das entspricht exakt dem Preis der Rolex Submariner „No-Date“ im Jahre 1957.

    Übrigens: Um die Robustheit der Seiko 62MAS auf die Probe zu stellen, war das Modell fester Bestandteil der Ausrüstung des 8. Japanischen Antarktis-Forschungsteams. Größere Wassertiefen hat die 62MAS dabei zwar sicherlich nicht gesehen, man darf dem Modell nach einer solchen Expedition aber durchaus eine gewisse Zuverlässigkeit attestieren.

    In den 50er und 60er Jahren kam der Markt für Taucher-Ausrüstung ordentlich in Schwung, denn das professionelle Tauchen mit Drucklufttauchgeräten (SCUBA) und Kreislauftauchgeräten (Rebreather) im militärischen und im zivilen Bereich gewann wesentlich an Bedeutung. Das lag insbesondere an Vordenkern wie Jacques Cousteau, der zusammen mit dem Techniker Emile Gagan im Jahre 1946 den „Aqualunge“-Atemregler erfunden hat, welcher bis heute beim Sporttauchen Anwendung findet. Tauchsportvereine schossen damals wie Pilze aus dem Boden – im Jahre 1967 wurde beispielsweise die Tauchausbildungsorganisation PADI ins Leben gerufen, die allein im Gründungsjahr über 3.200 Taucher ausbildete.Dass auch die Zeitmessung bei Tauchgängen eine wesentliche Rolle spielt, versteht sich von selbst: analoge Taucheruhren galten damals als überlebenswichtiges Instrument bei Tauchgängen – denn heute gängige, digitale Tauchcomputer gab es schließlich noch nicht.

    Mit einer Taucheruhr konnte der Taucher damals über die drehbare Taucherlünette den Startzeitpunkt des Tauchgangs markieren und entsprechend zur zeitlichen Planung nutzen – es wäre ja auch irgendwie ungeschickt, wenn das Atemgas in Hundert Metern Tiefe plötzlich aufgebraucht ist, oder?

    Schweizer Uhrenhersteller bemühten sich viele Jahre um innovative Ansätze, um die Wasserdichtigkeit von Uhren zu erhöhen und damit Tauchern das Leben zu vereinfachen. Das mündete beispielsweise in Schweizer Uhrenklassikern wie der ersten Rolex Submariner (1953) oder der Blancpain Fifty Fathoms, die Im Jahre 1953 im Auftrag des französischen Militärs für die Kampfschwimmereinheit Les Nageurs de combat entwickelt wurde.

    Aber auch in Fernost wusste man um die hohe Bedeutung von Taucheruhren – und Seiko wollte dieses Feld natürlich nicht komplett der Schweizer Konkurrenz überlassen. In Japan war man allerdings vergleichsweise spät dran: Erst rund 10 Jahre nach den Schweizern konnten die Japaner ihre allererste Taucheruhr präsentieren: die Seiko 6217-8000 bzw. 6217-8001 – besser bekannt als Seiko 62MAS.

    Der Ursprung der Bezeichnung 62MAS ist dabei nicht besonders intuitiv: „62“ steht für die ersten beiden Ziffern der Referenznummer, „MAS“ für „AutoMAtic Selfdater“ (= Automatikkaliber mit Datum). Anders als heute gängige Uhren-Spitznamen wie Seiko „Turtle“ oder Seiko „Arnie“, wurde die Modellbezeichnung „62MAS“ in damaligen Katalogen und Werbeanzeigen übrigens – zumindest teilweise – ganz offiziell benutzt

    Alles in allem verwundert es nicht, dass Seiko die internationale Taucheruhrennorm ISO 6425 in Teilen maßgeblich mitgeprägt hat. Bemerkenswert ist allerdings, dass die Seiko 62MAS zwar mit einer Lünette im bis heute gängigen Taucher-Design kam, diese war allerdings tatsächlich bidirektional, d.h. in beide Richtungen drehbar. Heute kommen Taucheruhren standardmäßig mit unidirektionalen (einseitig drehbaren) Lünetten – aus Sicherheitsgründen: Wie bereits erwähnt wird eine Taucherlünette genutzt, um den Start des Tauchgangs zu markieren (durch Drehen der zentralen Lünettenmarkierung, im Falle der 62MAS eine Leuchtperle, auf den Minutenzeiger). Nun ist es aber bei einer beidseitig drehbaren Lünette natürlich theoretisch möglich, dass die Markierung versehentlich gegen den Uhrzeigersinn verstellt wird. Wenn das passiert, würde der Taucher fälschlicherweise annehmen, dass er mehr Zeit für den Tauchgang zur Verfügung hat, als es faktisch der Fall ist – und das kann logischerweise lebensbedrohliche Folgen haben. Aus diesem Grund wurde bei Taucheruhren später eingeführt, dass die Lünetten nur im Uhrzeigersinn einstellbar sind (unidirektional) – denn so kann die Zeit, die der Taucher für den Tauchgang annimmt, höchstens verkürzt werden.

    Fortsetzung folgt...

    Viele Grüße !
    ursinn


    In der Ruhe liegt die Kraft

  • Halbwegs gut erhaltene Vintage-Seiko 62MAS wechseln heute locker für 2000 bis über 4000€ den Besitzer – je nach Zustand natürlich. Beim Auktionshaus Bonhams beispielsweise wurde im Jahre 2020 die Seiko 62MAS für vergleichsweise günstige 2000€ versteigert – längst nicht so viel wie heute beispielsweise für gut erhaltene Vintage-Submariner auf den Tisch gelegt werden, aber immerhin

  • Tatsächlich müssen Vintage-Sammler bei der 62MAS einige Dinge beachten, wenn sie sich für das Modell interessieren: Die Kronendichtungen der 62MAS sind vergleichsweise anfällig und heute nur sehr schwer zu reparieren, eine Vintage-62MAS ist also mit recht hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr für den ursprünglichen Anwendungszweck, das Tauchen, geeignet. Zifferblatt und Zeiger zeigen außerdem oftmals starke Alterungserscheinungen. Die Leuchtmasse neigt darüber hinaus dazu einen schwarzen Farbton anzunehmen. Aus diesen Gründen der allgemeine Hinweis: Möchte man eine 62MAS im original Vintage-Zustand erwerben, so muss man aufpassen, dass man keine „verbastelte“ Version angedreht bekommt, denn Zifferblatt und Zeigersatz wurden bei der 62MAS über die Jahre gerne mal getauscht.

    Das Kaliber 17J 6217A in der 62MAS gilt grundsätzlich als recht einfach zu revidieren, Ersatzteile sind aber teilweise schwer zu bekommen (hier lohnt sich ggf. der Anruf bei einem der wenigen noch aktiven Furnituristen).

    Man beachte auch den Unterschied zwischen der Seiko 62MAS mit der Referenz 6217-8000, die nur zwei Monate produziert wurde, und der anschließend produzierten Referenz 6217-8001: Die Seiko 62MAS (6217-8000) wurde in den Anfangsmonaten zunächst mit einer deutlich kleineren Krone produziert. Auch die Gravuren auf dem Stahlboden unterscheiden sich zwischen den Referenzen: Die 6217-8000 kommt mit einem Delphin, bei der 6217-8001 wurde dieser durch den nüchternen „SEIKO“-Schriftzug ersetzt. Die Seiko 62MAS 6217-8000 ist logischerweise aufgrund des sehr kurzen Produktionszeitraumes deutlich schwieriger zu bekommen als die 6217-8001.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Seiko hat es sich in den letzten Jahren nicht nehmen lassen, immer wieder Neuauflagen geschichtsträchtiger Seiko-Taucheruhren auf den Markt zu bringen (sogenannte Reissue-Uhren). Im Jahre 2017 beispielsweise lancierte Seiko das originalgetreue, limitierte Modell SLA017 mit dem auch von Grand Seiko genutzten Kaliber 8L35. Die SLA017 wurde dabei mit Blick auf den Listenpreis von 3800€ als qualitativ hochwertige Hommage an die 62MAS positioniert.
    Die Seiko SLA017 ist mittlerweile überall ausverkauft und nur noch gebraucht zu bekommen.(Mal abwarten...gab es in 2025 doch noch eine ? originalverpackt ? neu ? ungetragen...? :D

    Fortsetzung folgt

  • Seiko bringt mit der Prospex Divers Automatik Limited Edition SLA017 ab August 2017 eine Replik der ersten bei Seiko und überhaupt in Japan gefertigten Taucheruhr auf den deutschen Markt.

    Das Original von 1965 erwies sich in einer Zeit, als Uhren mit hoher Wasserdichtigkeit noch selten waren, als robuster und verlässlicher Begleiter und kam bei der Japanischen Antarktisexpedition (1966-1969) zum Einsatz. Die Neuauflage ist eine Hommage an diesen besonderen Zeitmesser und beherbergt das speziell für Taucheruhren entwickelte Kaliber 8L35, das von den erfahrenen Seiko UhrmacherInnen von Hand im Shizuku-ishi Uhrenstudio in Morioka, im Norden Japans, gefertigt wird.

    Die Neugestaltung der SLA017 wurde dem Designer Nobuhiro Kosugi übertragen, der für sein Können bereits mit der japanischen Ehrenmedaille am Gelben Band und als „Contemporary Master Craftsman“ ausgezeichnet wurde. Dass Kosugi dem Original die Treue gehalten hat, erkennt man an den erhabenen 3D-Stundenmarkierungen, die zwar scharf hervorstechen, aber trotzdem ein wesentlicher Bestandteil des Zifferblatts selbst bleiben, dem Leuchtpunkt auf der 12 Uhr-Position, dem schlanken Gehäuseprofil und der schmalen Lünette. Neu sind das gewölbte, entspiegelte Saphirglas, eine Wasserdichtigkeit bis 200 Meter für mehr Zuverlässigkeit sowie ein Silikonband für höheren Tragekomfort sowohl auf dem Taucheranzug als auch direkt am Handgelenk. Die Verwendung einer speziellen Hartbeschichtung schützt die Uhr besser vor Kratzern und erhöht die Belastbarkeit.

    Die von Hand gefertigte und regulierte, auf 2.000 Stück weltweit limitierte Prospex Divers Automatik Limited Edition SLA017Modell wird ab August 2017 bei Seiko Händlern und in der Seiko Boutique erhältlich sein.

    Zusätzlich zur Originalreplik SLA017 würdigen ab November 2017 mit den Modellen SPB051K1 und SPB053J1 noch zwei weitere Kreationen die erste Seiko Taucheruhr aus dem Jahr 1965, allerdings in moderner Designausrichtung. Wie auf dem Gehäuseboden des Originals von 1965 findet sich auch auf dem verschraubten Gehäuseboden der neuen Prospex First Diver`s Automatik Limited Edition SLA017 ein Delfin wieder

    Viele Grüße !
    ursinn


    In der Ruhe liegt die Kraft

  • Schon die SLA017 war mit dem Grand Seiko Kaliber 8l35 ausgestattet. Bei Grand Seiko bekommt dieses Kaliber ein paar Schliffe und eine feine Regulierung mehr , um dann mit einer 9 am Anfang beziffert zu werden.

    Die SLA037 wurde dann mit dem 8L55 (High Beat) ausgestattet und lief mit 5 Hertz bei 36000 b/m. ein wirklich feines Kaliber.

    Die SLA043 wurde dann wieder mit dem 8L35 gebaut und bekam neben dem Blauen Zifferblatt einen blauen Sekundenzeiger und ein Gehäuse aus Ever Brilliant Steel. Einer besonderen Legierung für die Oberflächenveredlung und der Seewasserbeständigkeit.

    Erst die kleinerer SJE093 verlies dann die Grand Seiko Kaliber , weil Seiko ein neues extra für Taschenuhren entwickeltes 6L37 herausbrachte welches auf dem Level 2892-A2 einzustufen ist.
    Letztere war dem Original am nächsten und wird heute zwischen 4000-6000 € gehandelt.
    Mir war diese nach Erwerb doch zu klein.

    Und ich "weinte" nach dieser 62MAS Odyssee meiner SLA017 aus dem Jahr 2018 nach. Und es gab nur noch Gebrauchte...teuer und nicht immer gepflegt.

    Eine NEUE existiert noch in Hongkong für ca. 7000€.

    Was soll ich sagen Männer ! Letzte Woche tauchte eine in unserem guten Lande auf! Ich war wie erstarrt.
    Die Beschreibung wies einen neuen unbenutzten Artikel mit allen Papieren aus. Und das von einem eingetragenen Seiko Konzessionär!

    Ich habe bestellt und überwiesen und seit gestern ist die gute tatsächlich noch "verklebt" mit allem drum und dran bei mir eingezogen...HAPPY ! : maulwurf cheerleader

    : applaus gruppe :YoureTheMan : applaus gruppe

    Viele Grüße !
    ursinn


    In der Ruhe liegt die Kraft

  • ...oder Eure Kommentare !

    : doppelt Daumen hoch

    Quellen der Story:

    Chronautix
    Neue Uhren
    Seiko Website
    WWW Fotos

    Viele Grüße !
    ursinn


    In der Ruhe liegt die Kraft

    Einmal editiert, zuletzt von Ursinn (16. März 2025 um 21:15)

  • Das ist eine superschöne Uhr, die mir auch sehr gefällt. : like

    Danke Dir für die ausführliche Info.

    Mal nach einer mit blauem Blatt suchen :D

    Ganz lieben Gruß

    Ru_Di

    Expect no quarter, expect no mercy, expect total hell

  • Alter Schwede , das ist ja schon eine Seiko-Enzyklöpädie !!! :flw:
    :laola: :laola: :laola:

    Danke : DuBistEinSchatz für deine Mühe, die du dir für uns gemacht hast , aber so wie schreibst, hattest du ja auch Spaß dabei ! : klasse

    Als ich mal ne Captain Willard hatte, habe ich mich mit der Marke auseinandergesetzt und war beeindruckt , was Seiko alles kann ( Fertigungstiefe!), welche Tradition das Haus schon hat und v.a. welch tolle Ihren sie bauen. Für mich ist Seiko eine Marke mit hohem Anspruch , mit top Qualität für einen bezahlbaren Preis, so hat die breite Masse die Chance, eine echt tolle Uhr zu erhalten.
    Wer die Japaner kennt, der weiß, dass sie ein mindestens genau so strebsames Volk wie die Schweizer sind, wenn wir mal in Klischees denken. Und das merkt man den Uhren an, finde ich.
    Dein gezeigtes Modell find ich bockstark, leider zu klein für mich, sonst hätte ich sie vielleicht schon . ^^

    Danke nochmal ! : thanks :sensation:

    Gruß

    AndiS

    Alles hat seine Zeit.

  • allen Lesern, Forumsbrüdern und Freunden !

    Ich bin einfach froh, dass ich nach 8 gemeinsamen Jahren mit dieser Modell-Reihe noch eine nagelneue ungetragene im Full-Set bekommen habe.
    (Die hat die ganze Zeit vermutlich in einem Tresor verbracht und auf mich gewartet)

    Ich musste einfach damals noch Umwege gehen. Diese führten mich über einige IWC und Tudor Modelle. Für eine davon musste damals auch meine erste SLA017 (62MAS) gehen.

    Als sie gerade versendet war, schaute ich 3 Tage späte schon wieder nach ihr....so kamen dann die anderen Re-Editions dieser Linie , die aber nie das gleiche in mir auslösten wie genau die ERSTE der Reihe.

    Nicht mal die fast identische SJE093 (38mm) mit dem neuen 6L37 Seiko Kaliber für , ich korrigiere hier, extra für Taucheruhren entwickelt wie damals das 8L35 (aber eben von Grand Seiko), konnte mich so infizieren wie die 17ner aus dem Jahr 2017.

    Hier noch einige Fotos meiner ersten mit dem "Uboot-Koffer" !





    PS. und AndiS...die Captain Willard ist natürlich auch KULT und gibt es auch als SLA Modell mit dem 8L35 Kaliber. Aber auch für den kleineren Geldbeutel mit 6R35 in TOP Qualität.

    Viele Grüße !
    ursinn


    In der Ruhe liegt die Kraft

    Einmal editiert, zuletzt von Ursinn (17. März 2025 um 17:03)

  • Wow !! Das ist eine tolle Vorstellung ! Vielen Dank !!

    Dass ich von Seiko schon recht lange begeistert bin, weisst Du ja…

    Jetzt hast Du das wieder neu entfacht !!

    Meinen Glückwunsch zu dem schönen Stück - vor allem bei Deiner Historie mit dem Modell.

    Könnte mich jetzt zwischen Deiner und der SLA037 garnicht entscheiden.

    Viele Grüße, Daniel

  • Geile Vorstellung :yeah:

    einer noch geileren Uhr :yeah:


    ich liebe Seiko Diver!!! :love


    Habe selbst ne Schmalspurversion mit meiner SPB149, die ich supergern trage, mit einer sehr sehr ähnlichen Optik! : wie geil


    Die SLA017 würde ich auch nehmen! :flw:


    Viel Freude damit! :applaus:

    Grüße
    Ticker
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    ...warum bleibt am Ende des Geldes so wenig Uhr übrig... ? :wall:

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