CHRONOSWISS: Quo Vadis?

  • Chronoswiss ist auch eine spannende Marke. Obwohl man dem Namen nach ein schweizer Unternehmen vermuten würde, war es urspünglich anders:

    Chronoswiss wurde 1983 in München vom Meisteruhrmacher Gerd-Rüdiger Lang gegründet – zu einer Zeit, als mechanische Uhren im Zuge der Quarzkrise fast verschwunden waren. Langs Mission war radikal: Die traditionelle mechanische Uhrmacherkunst wiederzubeleben und weiter zu entwickeln, mit Fokus auf Transparenz, Handwerkskunst und technischen Ausdruck.

    Berühmnt wurde die Marke mit dem Regulateur, in meinem persönlichen Umfeld wurde mir die Marke mit dem Modell "Kairos" bekannt und richtig im Markt aufgefallen ist die Marke vermutlich mit der ikonischen Timemaster. Unverkennbar: die fette Zwiebelkrone, die kannelierte Lünette, die großen Zeiger und Zahlen .


    Wenn man sich die aktuellen Modelle anschaut, hat sich die Marke deutlich entwickelt. Nicht nur, dass sie nach Luzern umgezogen ist, auch die Modelle und die damit einhergehende Preise haben sich deutlich nach oben verändert.

    Zitat Bachmann-Scher:

    Die gefragtesten Modelle der innovativen Manufaktur sind das Chronoskop, der Digiteur und die Tora. Chronoswiss Uhren sind unverwechselbar in ihrem Aussehen und zeugen von echter Handarbeit und Handwerkskunst: großflächige Gläser mit geriffelten Rändern, die große altmodische, griffige Zwiebelkrone, kräftige verschraubte Armbandanstöße und ein Gehäuseboden aus Saphirglas.

    Quo Vadis, Chronoswiss ?


    BIlder und Text:

    Markenstory (singleView)
    www.bachmann-scher.de

    Über Chronoswiss

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