mir war anfangs zum scherzen zumute und Kopfschütteln ebenfalls.
Ich habe mich geärgert das unsere Kinderbetreuung einfach mal zu macht. Das wir ohne Unterstützung plötzlich selbst dafür zuständig sind und gleichzeitig noch beide arbeiten gehen sollen. Mittlerweile sind wir auf Kurzarbeit (beide) und haben genug Zeit für die Kinder. Leider sind hier im Nordosten von Frankfurt die Regale auch ziemlich leer. Mit dem logistischen Problem wie behauptet wird kann es mittlerweile eigentlich nichts mehr zu tun haben. Aktuell sind unsere Vorräte noch akzeptabel. Wir kaufen (kauften) immer die haltbaren Sachen für längeren Zeitraum ein da wir nicht so oft Großeinkauf machen. Den täglichen Bedarf kann man gut einkaufen. Aber sobald Nudeln oder Konserven benötigt werden wird’s spannend.
So langsam sehe ich die Hilflosigkeit der Regierung und deren Versuche mit noch strengeren Maßnahmen schnell Erfolge zu verzeichnen. Was ja bei der Inkubationszeit nahezu unmöglich ist. Ich sehe Vorstöße die mir Angst machen ( geplante Handy Ortung im großen Stile ) ich sehe Menschen die Angst haben und das zurecht. Niemand kann sagen was noch kommt. Wobei hier aktuell noch zu sagen sei das ich weniger Angst vor dem Virus habe als vor dem was unsere Regierung da gerade veranstaltet.
Fazit
All der Ärger über kleine Unannehmlichkeiten weicht langsam aber sicher einen existenziellen Angst. Noch ist es nicht soweit. Ich hoffe sehr das wir in ein paar Wochen schon zurückblicken können und sagen „ boar war das ein Mist „ den Glauben an diesen Zustand verliere ich aber zusehends.
Ich hoffe das ihr alle ohne große Verluste in welcher Form auch immer diese „Krise“ überstehen werdet.