Zwischen 3 und 5 Umdrehungen. Manchmal auch früher oder später. Habe da noch nicht drauf geachtet.
Sinn hat ein Problem mit Qualität ? Ein Persönlicher Bericht
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Ich denke, der Spruch „läuft wie ein Schweizer Uhrwerk“ kommt für die meisten hier nicht von ungefähr und kann nicht synonym sein für "die eine startet nach 2U, die andere nach 15U und alles ist prima", aber wenn das jetzt irrelevant ist, für mich auch okay. So ganz OT sehe ich es allerdings nicht.
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(Wir) Ich sind da ganz andere Probleme mit Sinn gewohnt. Auch wenn nicht jeder darüber spricht oder dieselbe Sicht auf die Dinge hat.
Sammler, wo bei FünfKilo Uhren die Chronosekunde nicht mittig steht, das tut der Freude an der Sammlung aber keinen Abbruch.
Mir hat das genaue Hinsehen bei Sinn etwas die Freude am Hobby genommen, zumindest zeitweise. Sinn hat aber alles zu meiner Zufriedenheit korrigiert, kostenlos und das sogar bei Fehlern, die ich selbst verursacht habe.Wie oft ich an der Krone drehen muß, spielt für mich keine Rolle. Da hätte ich schon lieber, daß der A-Loch Hebel bei den 7750 Klonen richtig gesetzt ist und die Stop Stunde auch eine ebensolche ist.
Es besteht halt leider immer die Möglichkeit, daß etwas Neues, wie hier eingeführt als: Wann läuft das Werk los, in einem allgemeinen Sinn Bashing endet. Das möchte hier niemand lesen, das haben wir bereits hinter uns. Diese Bemerkung ist keine Unterstellung meinerseits.
Also Fehler benennen ja IMMER aber mit Maß und Sinn.
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Eiwei.
Ob ein Uhrwerk, sei es nun Sellita, Eta, o.ä. nun nach
zwei, fünf oder acht Umdrehungen der Krone anläuft
und ggf. etwas „angeschüttelt“ werden muss, hängt
doch eher von einer eventuellen Restspannung der Feder,
Zustand des Öles (auch Temperatur) und eventuell
Lage des Öles im Werk (wenn die Uhr z.B. lange Zeit
seitlich gelagert wurde), ggf. sogar von der Konstruktion
des Werkes ab.
Hat doch wohl nichts damit zu tun, dass „Sinn“ (als Firma,
die zugekaufte Werke verbaut) hier ein
Problem mit der Qualität hätte. Insofern betrachte ich die
Betrachtung der vorstehenden „Problematik“ als OT was das
Thema diese Fadens angeht.
Ich werde mir b.G. mal den Spass machen und bei meiner
Spinnaker mit dem NH35 (Clon?) schauen, wie‘s da aussieht.Vielleicht hätten wir hier einen eigenen Faden: „Eigenheiten
und Verhalten bei Start von Uhrwerken“ o.ä. öffnen sollen…Gruss
Christian

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Das ist eine gute Idee!
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Was ich mich die ganze Zeit Frage: Woher wisst Ihr ohne Krone und Gehäuse zu markieren, wie viel echte 360 Grad Umdrehungen Ihr gemacht habt? Wenn eine „Fingeraktion“ eine 3/4 oder eine 1 1/4 Umdrehung ist, macht das bei 4 „Fingeraktion“ den Unterschied zwischen 3 und 5 ganzen Umdrehungen. Wenn ich eine Uhr aufziehe, kann ich nicht sicher sagen, wie viele echte Umdrehungen das waren. Tipp: Testet Eure „Fingeraktion“ mal beim Einstellen der Uhrzeit anhand der Zeigerstellung vor und nach einer „Fingeraktion“.
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Baumaxe: Ich hatte vorm Aufziehen mit
wasserfestem Filzstift eine Markierung an
der entsprechenden Krone aufgebracht und
nach jeder Umdrehung kontrolliert.Gruss
Christian

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...Sommerloch oder Beschäftigungsprogramm...?
Ohne Dampf keine Leistung-eine Dampflok läuft mit 3 Briketts im Rohr auch nicht an.
Vollaufzug->auf die Zeitwaage packen-> Gangreserve ermitteln-> alles im Lot? Gut is...
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…der Vergleich Dampflok mit ner Uhr passt…
ein kleiner Stups - dann läuft se…
Gruss
Christian

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Jetzt muss man einem Schweizer Uhrwerk einen Stoß verpassen, dass es anspringt, alles wunderbar.
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Was ich mich die ganze Zeit Frage: Woher wisst Ihr ohne Krone und Gehäuse zu markieren, wie viel echte 360 Grad Umdrehungen Ihr gemacht habt? Wenn eine „Fingeraktion“ eine 3/4 oder eine 1 1/4 Umdrehung ist, macht das bei 4 „Fingeraktion“ den Unterschied zwischen 3 und 5 ganzen Umdrehungen. Wenn ich eine Uhr aufziehe, kann ich nicht sicher sagen, wie viele echte Umdrehungen das waren. Tipp: Testet Eure „Fingeraktion“ mal beim Einstellen der Uhrzeit anhand der Zeigerstellung vor und nach einer „Fingeraktion“.
wird denn die Kronenbewegung auch immer 1:1 auf die Zeiger übertragen ?
Aufgrund meiner feinmotorischen Fähigkeiten, meiner Vorstellungskraft und der sensorischen Wahrnehmungen gehe ich davon aus, dass eine
Umdrehung bei mir ca. 0,91 - 1,17 Umdrehungen darstellt. Also unterm Strich kommts wohl einigermassen hin.

Und da mir das schon immer ziemlich egal war, wie oft ich drehen, schütteln oder sonstwas machen muss, komme ich gut damit klar.

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Und da mir das schon immer ziemlich egal war, wie oft ich drehen, schütteln oder sonstwas machen muss, komme ich gut damit klar.

Gerd, ich weiss nicht, ob Du das nicht ein wenig zu locker siehst…

Gruss
Christian

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ja, das kann schon sein. Aber das Leben ist kompliziert genug

Und wenn eine Uhr tadellos läuft, dann schaue ich nicht danach, wie oft ich aufziehen muss etc.
Das sehe ich tatsächlich dann etwas lockerer als andere hier; aber das ist auch völlig ok für mich

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Ich werde meinen Drehmomentschlüssel benutzen und berichten

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